Tag 28 & Tag 29: Das letzte große Packen —> Malmö

16.09. – 17.09.2022

Beschriebenes Ziel: so packen, dass wir die nächsten 3 Tage nicht wirklich viel ausräumen müssen! Leute, ich sag euch eins – ich packe in diesem Jahr keine Koffer mehr! Ich hab echt die Schnauze voll! 😤

Wir haben den Vormittagsschlaf vom Babymädchen nochmal zum erkunden der Gegend genutzt und sind mal in die andere Richtung gelaufen. Auch nett 😊

Ein Stück gefunden, was ziemlich felsig war.
Das Wetter macht soviel mit dem See. Er wirkte regelrecht grau und trist

Außer packen, den Versuch die letzte Wäsche zu trocknen und vollends entnervt zu sein hab’s den Tag nicht mehr viel. Ich habe lediglich schonmal angefangen zu putzen – hab ich schon erwähnt, dass mich das annervt? 🙈

Samstag früh nach dem Frühstück … letzte Sachen in den Koffern verstaut, gefrühstückt, geputzt, Auto gepackt – LOS! Ab nach Malmö – in ein Hotel 👍🏻 mit Pool 👍🏻👍🏻 und jemanden der für uns sauber macht … und Frühstück … und Betten, die sich einfach grandios gelegen haben 😅

Er da brauch jetzt nach seiner Elternzeit erstmal Urlaub 😂😂😂, aber ist jetzt um einiges schlauer, wie das so ist mit Kindern … 24/7 😅🙈
Spielecke im Hotel – mit Holzeisenbahn 👍🏻👍🏻

Wir konnten vor dem Abendbrot noch in den Pool … nicht sonderlich groß und für die Internetseite gut fotografiert, aber besser als gar nix. 😅

Wer bis hierher gelesen hat – danke. Den der heutige Samstag war für mich einer, der nicht hätte stattfinden müssen. 🤦🏼‍♀️

Wir sind – bevor wir ins Hotel einchecken konnten – in einem Einkaufszentrum in Malmö gewesen. Fremde Stadt, viele Leute, fremder Ort. Eine unserer Regeln lautet: Du bleibst immer bei Mama und Papa, es wird nicht weggelaufen. Wenn du dir etwas anschauen möchtest, sagst du bitte Bescheid. Wir waren also in einem Geschäft – der Große schon bockig, weil wir im Spielzeugladen nix gekauft haben – haben dort zwei Dinge mitgenommen, ich bin bezahlen gegangen und dann wieder raus – wo eigentlich meine Männer warten sollten. Einen habe ich angetroffen, den zweiten nicht – und ich sag euch … für mich ist kurzzeitig die Welt stehen geblieben. Der Große war weg 😳 einfach weg … ich nochmal panisch in den Laden, ihn gerufen, geschaut, ob er sich vielleicht nen Spaß draus macht. 😤 Nix. Christian wollte, dass wir beide zwei verschiedene Wege gehen … ich war dazu nicht in der Lage 🙈 nach einer gefühlten Ewigkeit – ich war immernoch vor dem Laden und lief von links nach rechts, hat Christian ihn entdeckt … auf einer Bank nicht weit von uns entfernt, aber zu weit und zu unauffällig, dass er uns hätte auffallen können. Ich hatte noch nie solch eine Angst!!! Im Ernst … noch nie. Für den Moment, bis wir im Auto gesessen haben, habe ich ihn keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen. Und ich schwöre euch – dieses Kind bekommt nen Peilsender 😅😉

Das Babymädchen wollte es kurze Zeit danach auch von uns wissen … ich bin selbst Schuld, so doof kann man gar nicht denken 💭

Ich hab die Kleine aufs Bett gesetzt, damit ich fix das Fenster öffnen kann … ich drehe mich zu ihr um und sehe wie sie vorwärts – Kopfüber aus dem Bett stürzt! Und ich sag euch eins – ich war gelähmt, ich war bewegungsunfähig und alles lief wie in Zeitraffer ab, bis sie schrie. Ich bin so unendlich dankbar, dass Christian in diesem Moment da war … und sich um unser brüllendes kleines Mädchen gekümmert hat, zumindest so lange bis ich wieder in der Lage war! Gott sei Dank (und das schreibe ich jetzt 2 Tage später!) ist nichts schwerwiegendes passiert. Der Schock bei uns, und ihr war immens, die Wut auf mich selbst nicht zählbar … ich bin, jetzt im Nachgang nur so dankbar und glücklich, dass es ihr gut geht. Aber ich sag euch – eine Scheiße kommt selten alleine! Ich hätte an dem Abend echt nen Schnaps gebrauchen können! Mir war es aber lieber, neben meinen beiden wertvollsten Wesen zu liegen und auf die acht zu geben. 🥰

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